biovertraeglichkeit

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Bioverträglichkeit zahnärztlicher Materialien

Ein Beispiel für Störungen aus dem Kausystem, die sich in anderen Körpersystemen auswirken können, sind unverträgliche zahnärztliche Materialien. Deshalb verwende ich schon seit 8 Jahren kein Amalgam mehr als Füllungsmaterial.

Es besteht heutzutage kein Zweifel mehr daran, dass sich Quecksilber aus Amalgamfüllungen löst und im Körper ansammelt. Unsere Füllungsmaterialien sind dagegen sehr verträglich: Keramik, bestimmte Kunststoffe und so genannte Glasionomer-Zemente.

Ich setze diese Materialien je nach individueller Situation ein: Bei größeren Füllungen empfehle ich meinen Patienten Keramikfüllungen. Sie werden ohne Abdruck in ca. einer Stunde im eigenen Labor hergestellt (Cerec). Zur ihrer Bioverträglichkeit kommen das zahnähnliche Aussehen und die hohe Passgenauigkeit. Eine Investition in Ihre Zahngesundheit, die sich auf Dauer lohnt.